Unser Produzent Nosh-Pots

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Ralf Schmitz gründete Nosh-Pots im Jahr 2006. Mit der Gründung verband er gleich zwei seiner grössten Leidenschaften: Sport und gesundes Essen. Durch seine Idee unterstütz er das frische Essen nach dem Sport und ergänzt mit seinen Produkten den gesunden Alltag. So werden die frisch zubereiteten Menüs in Glasbehälter angerichtet und darin direkt an den Kunden geliefert.

Bitte stelle dein Unternehmen in drei Sätzen vor

Der Fitnessteller im Glas. Täglich frisch, gesund und nachhaltig. In Zürich, Basel, Lausanne und bei Farmy.ch

Was ist das Besondere deiner Produkte und ihrer Herstellung?

Wir produzieren alles frisch nach Auftrag. Damit produzieren wir keinen Foodwaste. Dank den wiederverwertbaren Gläser vermeiden wir jährlich 1,5 Tonnen Plastik

Welche Kanäle nutzt du zum Verkauf deiner Produkte?

Wir nutzen die online Kanäle noshpots.ch und farmy.ch und offline diverse Zerowaste Cafés, sowie Fitnesscentern

Warum hast du dich für eine Zusammenarbeit mit Farmy entschieden?

Für eine schweizweite Abdeckung können wir selbst nicht sorgen. Mit euch haben wir einen passenden Partner, der unsere Werte teilt.

Wie läuft ein normaler Arbeitstag bei dir ab?

Die Produktion startet um 5 Uhr früh. Gemäß den Tagesbestellungen wird produziert und abgefüllt. Um 8 Uhr ist finaler Bestelleingang. Die zwischen 5 Uhr und 8 Uhr eingegangen Bestellungen, werden dann produziert. Um 8 UHr beginnt der Etikettendruck und die Routenplanung. Spätestens um 9 Uhr startet die Kommissionierung der unterschiedlichen Liefertouren und um 10 Uhr verlassen die Kuriere die Küche. Nach der Auslieferung schreiben wir die von Kunden retournierten Gläser dem jeweiligen Account gut. Die Gläser werden gewaschen und für den nächsten Tag bereitgestellt. Einige Vorbereitungen für die Produktion am Folgetag werden dann am Nachmittag vorgenommen. Zudem nehmen wir am Nachmittag alle Administration und die Bestellung von Rohmaterial vor.

Welche Veränderungen hat die Krise für dein Unternehmen mit sich gebracht?

Die Krise brachte mich sich, dass wir keine Lieferungen in Firmen/Gyms tätigen dürfen. Stattdessen vermerken wir eine grössere Nachfrage für Homelieferungen.

Siehst du Chancen und Möglichkeiten, die sich aus der Krise ergeben?

Ja, die Homelieferungen haben uns neue Kunden gebracht, die uns davor nicht kannten.

Möchtest du sonst noch etwas loswerden?

Oftmals erhalten wir in den Retourgläsern eine Kleinigkeit von unseren Kunden. Eine Schoggi, etwas selbst gebackenes oder ein kleines Trinkgeld. Dies geschah davor praktisch nicht. Eine sehr schöne Geste, die einerseits Dankbarkeit für unseren Service ausdrückt, aber auch dafürsteht, dass man die kleinen Unternehmen unterstützt, weil sie zur Vielfalt unseres Landes beitragen.

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