Spinat – Das nährstoffreiche Blattgemüse

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Spinat ist überaus vielseitig und lässt sich im Smoothie, in der Wähe oder als Gemüsebeilage einfach und schnell verarbeiten. Nicht umsonst ist der grüne Alleskönner in den Schweizer Küchen beliebt und steht regelmässig auf dem Speiseplan.

Spinatwissen

Spinat gehört zu den heimischen Gemüsesorten in der Schweiz. Er hat sowohl im Frühjahr, als auch im Herbst Saison und ist sehr gefragt. Im Frühling ist er besonders zart und fein im Geschmack, hingegen er in der Herbstsaison herber schmeckt und dickere Blätter aufweist. Früher bekannt als gekochte Kartoffelbeilage oder köstliche Rahmspeise wird er heute oftmals direkt roh im Salat verarbeitet oder in den beliebten Smoothies genutzt.

Bereits Popeye wusste den Nutzen des Spinats zu schätzen und griff gerne auf das nährstoffreiche Blattgemüse zurück. Allerdings ist der hohe Eisengehalt ein langjähriger Irrtum, welcher auf einen schlichten Kommafehler zurückzuführen ist. Beim Festhalten des Eisengehaltes unterlief einem Wissenschaftler versehentlich ein Fehler und der Eisenwert wurde fälschlich als sehr hoch notiert: So sind in 100 Gramm Spinat etwa 2,7 Milligramm Eisen enthalten und nicht wie lange angenommen 27 Milligramm. Dennoch ist der wesentliche Eisengehalt nicht zu unterschätzen und Spinat ein guter Eisenlieferant im täglichen Speiseplan. Neben dem Eisen enthält Spinat unterschiedliche Mineralien und Vitamine, welche die Gesundheit positiv unterstützen und fördern.

Spinat verarbeiten

In der Küche sind der Fantasie beinahe keine Grenzen gesetzt wenn es um Spinat geht. So lässt sich das grüne Blattgemüse auf unterschiedliche Weise zubereiten und geniessen. Beispielsweise kannst du diesen in der Gemüsepfanne mitbraten, blanchieren, backen, püriere und vieles mehr. Egal für welche Zubereitungsart du dich entscheidest, Spinat passt zu zahlreichen Zutaten und ist deshalb die perfekte Beigabe in deinem Lieblingsmenu.

Eine weitere Annahme, die absolut falsch ist, sich aber dennoch seit vielen Jahren hält ist, dass Spinat nach erneutem Aufwärmen giftig würde. Das enthaltene Nitrat im Spinat wandelt sich zwar nach langanhaltender Wärme zu ungesundem Nitrit um, doch das heisst nicht, dass du den Spinat nicht erneut aufwärmen kannst.

Du solltest folglich das Blattgemüse nicht zu lange warmhalten, sondern direkt essen. Wenn du den Spinat nicht sofort verzehren möchtest, kühle das grüne Blattgemüse direkt runter anstatt es bei Zimmertemperatur abkühlen zu lassen. So kannst du diesen später problemlos erneut erhitzen und geniessen.

Fazit

Spinat ist ein grüner Alleskönner mit sehr vielen Nährstoffen und Mineralien. Er passt bestens zu Früchten im Smoothie, roh in den Salat und ist auch warm eine köstliche Zutat in fast alles Gerichten. So passt er zu Eiergerichte, Pasta, Reis, Fisch, Fleisch und vielem mehr!

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