All Posts By Magalie De Preux

Super gesundes Ölgetränk

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Was wäre, wenn wir unser eigenes, supergesundes, milchfreies Getränk herstellen würden?

Die Zubereitung einer eigenen milchfreien Milch ist denkbar einfach. Neben der Möglichkeit, sie nach eigenen Wünschen zu aromatisieren, ist milchfreie Milch auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht sehr interessant. Ölsaaten sind so wertvoll, dass es eine Schande wäre, sie von der Ernährung auszuschliessen.

Kommerzielles Getränk vs. hausgemachtes Getränk

Was sind die Vorteile von selbstgemachten Getränken, wenn es so einfach und schnell geht, eine Packung zu öffnen und den Inhalt in unsere Tasse/Schüssel zu füllen?

Erstens ist dein selbstgemachtes Getränk ROH, was bedeutet, dass du das Beste aus all den guten Nährstoffen machen kannst. Es ist wichtig zu wissen, dass die im Handel erhältlichen Kartons aus “Ölsaatenpaste” hergestellt werden. Und um ein XXL-Mindesthaltbarkeitsdatum zu garantieren, wird das Getränk pasteurisiert (auf Wiedersehen, liebe hitzeempfindliche Vitamine!).

Zweitens, und das ist allgemein bekannt, fügt die Industrie gerne Zutaten hinzu, die wir nicht wollen! Beispiel: Zucker, Fett, Salz, Extrakte, Aromen usw… Nein, danke!

Drittens: der Geschmack! Es ist unmöglich, ein köstliches hausgemachtes Getränk mit jenen aus den Supermärkten zu vergleichen. Und für mich ist der Geschmack das wichtigste Argument. Das Konzept des Genusses muss immer vorhanden sein. Also: Habe ich dich überzeugt? (Ich spüre immer noch einen Hauch von Zögern bei dir…)

Dann noch ein letztes wichtiges Argument für dich! Du wirst dich wundern, wenn ich dirsage, dass ich morgens nicht mehr als 5 Minuten brauche, um mein milchfreies Getränk zuzubereiten. (Ah, jetzt sehe ich, dass ich dich überzeugt habe!)

Beginnen wir also mit der Zubereitung eines köstlichen, hausgemachten veganen Getränks

Zunächst benötigst du einen guten Mixer mit ausreichender Leistung, um ein glattes, cremiges Getränk herzustellen.

Je nach gewünschter Konsistenz kann es nützlich sein, ein Seihtuch (Baumwollgaze) zur Hand zu haben. Manche Leute filtern ihre Milch gerne, andere lassen sie lieber so, wie sie ist (das ist mein Fall). Wenn du dich dafür entscheidest, die Milch zu filtern, kannst du den entstandenen Brei wiederverwenden; zum Beispiel für die Herstellung von Gebäck. Nichts wird weggeworfen, alles wird wiederverwendet!

1. Die Wahl der richtigen Ölsaaten

Entscheide dich vorzugsweise für hochwertige, unbehandelte Ölsaaten, wenn möglich in Bio-Qualität. Du kannst deine milchfreien Getränke mit Mandeln, Haselnüssen, Cashewnüssen, Walnüssen, Pistazien etc. herstellen.

2. Das Einweichbad

Wie du vielleicht schon weisst, reaktiviert das Einweichen deiner Ölsaaten für einige Stunden in einem Glas Wasser den Keimungsprozess. Dadurch erhöhen die Ölsaaten ihren Nährwert und werden zu wahren Nährstoffbomben! Sie werden irgendwie wieder lebendig… Verrückt, oder?!

Die Einweichzeit hängt von der Art der Ölsaat ab, die du auswählst. Mandeln und Haselnüsse müssen beispielsweise eine ganze Nacht lang eingeweicht werden, Cashewnüsse dagegen nur drei bis vier Stunden.

Auch der Geschmack ändert sich radikal, wenn die Ölsaaten eingeweicht werden. Versuche einmal, in eine trockene Mandel zu beissen und dann in eine Mandel, die gerade aus dem Einweichbad kommt: Es fühlt sich an, als ob du eine frische Mandel essen würdest!

Wenn die Einweichzeit erreicht ist, solltest du die Ölsaaten mit klarem Wasser abspülen und das Einweichwasser anschliessend weggiessen.

3. Die Wassermenge abmessen

Sobald deine Ölsaaten reaktiviert und gespült sind, kannst du sie in den Mixer geben und Wasser hinzufügen. Wenn du eine glatte und flüssige Pflanzenmilch erhalten möchtest, empfehle ich dir, mindestens dreimal so viel Wasser wie Ölsaaten hinzuzufügen. Wenn du zum Beispiel ein Glas Mandeln eingeweicht hast, füge drei Gläser Wasser hinzu.

Wenn du hingegen eine cremigere Konsistenz wünschst, solltest du die Wassermenge reduzieren.

4. Füge deinem milchfreien Getränken Geschmack zu

In dieser Phase kannst du die pflanzliche Milch entweder pur verwenden (sehr praktisch z. B. für die Zubereitung von Gebäck). Oder du entscheidest dich für eine aromatisierte Milch, die sich besonders gut für die Zubereitung von Frühstücksgerichten wie Brei, Obstschalen usw. eignet.

Jetzt musst du dein Getränk nur noch mixen, bis es eine glatte, fliessende Konsistenz hat.

Und wie sieht es mit den gesundheitlichen Aspekten aus?

Ölsaaten sind eine hervorragende Quelle für gute Fette, Ballaststoffe und Mineralien. Walnüsse zum Beispiel haben ein hervorragendes Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6. Haselnüsse sind darüber hinaus eine gute Quelle für Antioxidantien, während Mandeln Kalzium enthalten. Kurzum, sie sind echte Gesundheitsverbündete, die du jeden Tag zur grössten Freude deiner Geschmacksknospen verzehren kannst!

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Es ist Zeit für einen Snack! Aber welchen?

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Je nach Tagesaktivität und unabhängig von deinem Alter hast du vielleicht Lust, eine Kleinigkeit zu essen… Dein Körper verlangt nach einer Pause und du brauchst eine kleine Stärkung, damit du bis zum Abendessen durchhältst.

Das Erste, was du beachten solltest, ist, dass ein Snack dich nicht dick macht und nur dann eine positive Wirkung hat, wenn du mit gesundem Menschenverstand auswählst, was du isst.

Ja: Es gibt einen grossen Unterschied zwischen einem gesunden und ausgewogenen Snack (deine Energie und Vitalität!) und dem, den du isst, weil du gierig bist, Stress hast oder weil du dich auf das Erstbeste stürzt, was du findest…

2 Dinge, die du wissen musst

Erstens ist es schwierig, den Herstellern zu vertrauen. Schokoladen- oder Getreideriegel sind oft zu reich an minderwertigem Zucker, voller gesättigter (oder sogar Trans-)Fette, arm an Vitaminen und Mineralstoffen, enthalten Aromen, E’s usw. Und obwohl sie deine Geschmacksnerven “befriedigen” können, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass der kleine Energieschub, den sie dir geben, schnell als echter Energieflop endet. Das liegt daran, dass es “zu süss” ist. Und genau das versuchen wir zu vermeiden.

Zweitens ist es interessant, sich 2 Minuten Zeit zu nehmen und sich folgende Frage zu stellen: Habe ich wirklich HUNGER oder ist mir LANGWEILIG und will essen? Wie du dich gerade fühlst macht einen grossen Unterschied aus. In beiden Fällen lohnt es sich wirklich, zu einem ausgewogenen Snack zu greifen. Einerseits bereitet dir das natürlich Freude (ein sehr wichtiger Gedanke, den wir nicht ausschliessen können, da sind wir uns einig…). Andererseits verschafft es dir aber auch ein gewisses Gleichgewicht, um das berühmte Jo-Joing mit Hypo-/Hyperglykämie zu vermeiden.

3 tolle Snackideen

Nun, da die Theorie feststeht: Was essen wir also, um Genuss und Vitalität zu verbinden?

Für einen Snack schlage ich dir einige Alternativen vor, die deinen Geschmacksnerven schmeicheln dürften

Vegane Energiekugeln

Hier ist eine einfache Idee, die du im Voraus zubereiten kannst und für die du keine Maschinen brauchst.

Nimm frische Datteln und zerdrücke sie mit einer Gabel (oder von Hand) in einer Schüssel. Gib ein wenig gemahlene Mandeln (oder deine bevorzugten Nüsse, wie z.B. Haselnüsse) und ein wenig Kakaopulver dazu (wenn du eher einen Hang zu Schokolade hast, ist das das Beste!). Mischen und fertig!

Du musst nicht abwiegen oder dir ein Rezept aufbürgen. Lass deiner Kreativität freien Lauf! Füge Kokosnusspulver, Samen oder sogar Beeren (z.B. Goji) hinzu. Mische zwischen der Zugabe der einzelnen Zutaten, um zu sehen, welche Textur du erhältst. Wenn du das Gefühl hast, dass der Teig “trocken” genug ist, um zu einer Kugel gerollt zu werden: los geht’s! Mache kleine Kugeln, bewahre sie in einer luftdichten Dose auf und voilà!

Serviere deinen Snack mit Kräutertee, wenn du magst.

Schokolade, Ölsaaten & Früchte

Du hast keine Lust, dir bei der Zubereitung deines Snacks zu viel Mühe zu geben? Halte es einfach! Ein regionales Obst der Saison, ein Stück hochwertige Zartbitterschokolade (mindestens 70 %), eine Handvoll Ölsaaten (Walnuss, Mandel, Haselnuss, Cashews…), ein Tee und fertig ist der Snack!

Oliven, Käse und Ölsaaten

Lust auf etwas Herzhaftes als Snack? Den kannst du ganz einfach mitnehmen. Bereite dir ein kleines Glas Oliven mit einem Stück Käse (vorzugsweise Ziegen- oder Schafskäse aus Rohmilch) und ein paar Ölsaaten vor. Das ist einfach und effektiv und passt perfekt in deine Tasche.

Du weisst wahrscheinlich schon, dass jede Person ihre eigenen Wünsche und Gewohnheiten hat. Naschen ist kein Muss. Aber wenn du doch das Bedürfnis hast, etwas zu essen: Indem du dich für eine nahrhafte Kombination entscheidest, führst du deinem Körper gute Nährstoffe zu. Und dein Körper wird dir diese wiederum in Form von Energie zurückgeben. Genau das, was du brauchst, um deinen Tag gut zu beenden!

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Welche 3 Öle solltest du in deiner Küche haben?

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Lipide (Fette) sind wichtig für das Funktionieren unseres Körpers. Aber nicht alle Lipide sind gleich. Es ist also wichtig zu wissen, welche für die Gesundheit interessant sind und wie man sie am besten einsetzt, um den grösstmöglichen Nutzen aus ihnen zu ziehen.

1. Olivenöl

Olivenöl ist wahrscheinlich eines der am meisten verbreiteten Öle. Es besteht hauptsächlich aus Omega 9, ist reich an Antioxidantien und hat viele Vorteile. Es ist ausserdem leicht und lange haltbar, hat einen angenehmen Geschmack und ist erschwinglich.

Es enthält auch die Vitamine A und E, die jedoch hitzeempfindlich sind. Um in den vollen Genuss seiner Vorteile zu kommen, empfiehlt es sich daher, es roh zu verzehren. Es ist jedoch ein hitzebeständiges Öl, das zum Kochen verwendet werden kann, zum Beispiel als Ersatz für Butter. Im Allgemeinen ist es ein gesundes Öl, das täglich zu empfehlen ist.

Ölivenöl

2. Leinöl

Leinöl ist der König der Omega-3-Fettsäuren, bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung auf den Körper und seine zahlreichen gesundheitlichen Vorteile. Du solltest es aber möglichst in kleinen Mengen kaufen, da es ein Öl ist, das sehr empfindlich auf Hitze, Licht und Luft reagiert. Es neigt dazu, schnell ranzig zu werden. Daher ist es ratsam, es nach dem Öffnen etwa 3 Wochen lang aufzubewahren.

Ein Teelöffel pro Tag reicht aus, um den empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Das Öl kann zum Beispiel zum Frühstück verwendet werden, indem man es mit Müesli, Kompott oder Joghurt mischt.

huile de lin
Leinöl

3. Rapsöl

Rapsöl ist eines der wenigen Öle, die neben einer guten Menge an Vitamin E auch Omega 3, 6 und 9 enthalten. Das macht es zu einem sehr interessanten Öl. Es wird zum Würzen von rohem oder gedünstetem Gemüse verwendet. Mit ein wenig Olivenöl gemischt ist es hervorragend für die Gesundheit.

Nach dem Öffnen ist es am besten vor Licht geschützt und kühl aufzubewahren.

Es wird empfohlen, all diese Öle in Bio-Qualität zu wählen und kalt gepresst in erster Güteklasse, um eine optimale Qualität zu erreichen. Denn alle verarbeiteten (hydrierten) Öle haben keinen gesundheitlichen Nutzen und können sogar schädlich sein.

Rapsfeld

Gut zu wissen

Der Geschmack der einzelnen Öle kann von Region zu Region unterschiedlich sein. Es lohnt sich daher, mehrere auszuprobieren, bis du dasjenige findest, das dir am besten schmeckt. Alternativ kannst du den Geschmack einfach variieren, indem du das Öl von Zeit zu Zeit wechselst.

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Umweltfreundliches Büro? So geht’s

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Wenn du wie ich dazu neigst, dir über die Auswirkungen deiner täglichen Entscheidungen auf die Umwelt Gedanken zu machen und auf dein Konsumverhalten achtest, dann ist dir dieses Thema sicher schon einmal durch den Kopf gegangen: Wie kannst du deine kleinen umweltfreundlichen Gesten bis ins Büro fortsetzen?

Es ist durchaus möglich, Abfälle am Arbeitsplatz zu reduzieren.

Hier sind 3 Tipps, die dein tägliches Leben wirklich verändern werden.

1. Keine Einweg-Plastikverpackungen mehr!

Nehmen wir das einfache Beispiel des Wassers. Vor ein paar Jahren war ich überrascht, wie einfach es war, eine Plastikwasserflasche durch eine wiederverwendbare Flasche/einen wiederverwendbaren Becher zu ersetzen. Es mag albern klingen, aber viele Unternehmen bieten in ihren Büros immer noch kostenlose Wasserflaschen an, oft in kleinen Grössen. Das ist eine Menge Plastikmüll, wo es doch so einfach ist, sich für eine wiederverwendbare Variante zu entscheiden

Wähle eine schöne Flasche/Becher, zum Beispiel aus Glas/Keramik. Entscheide dich für ein Format, das zu deiner Handtasche (oder deinem Rucksack) passt, und das war’s!

Dieser Tipp gilt auch für Kaffee (ich habe immer einen sehr leichten Bambusbecher dabei, damit ich beim Kaffee keinen Pappbecher benutzen muss).

Was ist mit Papierservietten?

Stecke eine Stoffserviette in deine Tasche und wasche sie so oft wie nötig. Im Allgemeinen kann eine Stoffserviette bis zu 1 Woche lang aufbewahrt werden, wenn man sich nur die Mundwinkel abwischt. Du sparst also 5 Papierservietten pro Woche! Hurra!

2. Denke nach, bevor du handelst!

Die Drucktaste liegt direkt vor dir, aber musst du dieses Dokument wirklich drucken? Wenn ja, kannst du es beidseitig drucken, um Papierverschwendung zu vermeiden? Vielleicht in schwarz-weiss?

Ein anderes Beispiel: Ordner… Wenn dein Ordner voll ist, kannst du, anstatt einen neuen für den Rest deiner Arbeit zu kaufen, einen alten recyceln?

Mein Tipp: Ich hole mir meine alten Ordner zurück, die ich nicht mehr brauche. Ich behalte alle Seiten, indem ich alle Seiten mit einem Stück Schnur zusammenbinde und den Titel oben auf den Stapel schreibe. Auf diese Weise behalte ich meine Dateien (was weniger Platz braucht) und recycle meine alten Ordner. Ziemlich praktisch, nicht wahr?

3. Reduziere deinen digitalen Konsum!

Dies ist die dunkle Seite der Digitalisierung. Ohne es zu merken, verbrauchen wir täglich Energie für die Speicherung digitaler Daten. Mailboxen, Cloud-Systeme, Online-Recherchen… Sie alle haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen Energie.

Wusstest du das?

Eine einminütige Suche im Internet verbraucht 100 Watt auf einem Desktop-Computer, 20 Watt auf einem Laptop, ein paar Watt auf einem Tablet und etwas weniger auf einem Mobiltelefon.

Es gibt einfache Möglichkeiten, die Auswirkungen der digitalen Nutzung zu begrenzen. Denk zum Beispiel daran, dein E-Mail-Postfach regelmässig zu leeren, dich von Newslettern abzumelden, die du nicht liest…

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Which top 3 oils are the best oils to have in your kitchen

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Lipids (fats) are important for the functioning of our body. However, not all lipids are the same. It’s all about knowing which ones are interesting for your health and how to use them in the best possible way to get the maximum benefit from them.

1. Olive oil

Olive oil is probably one of the most common oils. It is mainly composed of omega 9, is rich in antioxidants and has many benefits. It can be preserved easily and for a long time, has a pleasant taste and is affordable.

It also contains vitamins A and E which are, however, susceptible to cooking. To fully enjoy its benefits, it is therefore recommended to eat it raw. However, it is a heat-resistant oil that can be used for cooking, replacing butter for example. It is a healthy oil which is to be recommended on a daily basis.

huile d'olive

2. Linseed oil

Linseed oil is the queen of omega 3, known for its anti-inflammatory effects on the body and its many health benefits. You should buy it in small quantities if possible, as it is an oil that is very sensitive to heat, light and air. It tends to go rancid quickly so once it is opened it is advisable to keep it for about 3 weeks.

One teaspoon a day is enough to meet the recommended daily intake of omega 3. It can be used for breakfast, for example, by mixing it with muesli, compote or yoghurt.

huile de lin

3. Rapeseed oil

Rapeseed oil is one of the few oils that contain omega 3, 6 and 9 in addition to a good amount of vitamin E. This makes it a very interesting oil. It is used to season raw or steamed vegetables. Mixed with a little olive oil they are excellent for your health.

It is best to keep it away from light and in a cool place once opened.

It is recommended to choose all these oils in organic quality and first cold-pressed for optimal quality. All processed (hydrogenated) ones have no health benefits and can even become harmful.

Good to know

The taste of each one may vary from one region to another. It is worth trying several until you find the one you like the most or you can simply vary the flavour by changing the oil from time to time.

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Strawberry and rhubarb porridge

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A cool gentle breeze blows in the morning, this seasonal weather likes to play trick on us. While we await the return of the beautiful sunshine which will announce the arrival of the summer season, I suggest a local recipe of warm porridge with strawberry-rhubarb compote.

porridge aux fraises et à la rhubarbe

Benefits of Strawberry Rhubarb Porridge

This porridge is ideal for refuelling at breakfast. It is delicately flavoured with vanilla and slightly sweetened with honey. It is everything you need to start your day. This porridge also contains super foods such as flax and chia seeds, making it high in protein and very nutritious. I would suggest you use some plant-based milk to increase the digestibility and to take advantage of the minerals present in the oilseeds. This is will make the porridge even more filling.

You will find that it is very easy to prepare the ingredients for your porridge yourself without buying a “ready-made” sachet. The best thing about this recipe is that it is suitable for vegans and is gluten free. It is perfect for children. You can even play with the textures by selecting different toppings such as cashews, dried fruit, cocoa bean chips, your local dried flowers and so on. Give free rein to your creativity and enjoy!

porridge aux fraises et à la rhubarbe
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Strawberry and rhubarb porridge
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All animal products can be replaced by plant-based alternatives
Servings Prep Time
2 bowls 20 minutes
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Ingredients
Servings: bowls
Units:
Instructions
  1. To make the compote, start by washing your fruits, remove the tails from the strawberries and peel the edges of the rhubarb. Cut the fruits coarsely and add them to the steamer. Cook for 10 minutes (the fruits should be cooked, but not overdone).
  2. To prepare the porridge, heat the milk in a small saucepan. Add the oats, chia and flax seeds into a large bowl. Pour the compote on top and mix.
  3. Pour the hot milk into your bowl of oats, mix and serve immediately into two elegant bowls. Add the honey, some dried flowers and cashew nuts for decoration.

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